ASTRID JANSEN ist eine authentische deutsche Marke, die als Synonym für Innovation und traditionelle Handwerkskunst steht. 1986 von der gleichnamigen Designerin Astrid Jansen gegründet, ist sie nach wie vor eine Marke deren Grundprinzipien ein kompromissloses Qualitätsverständnis ist. Astrid Jansen wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit dem Umweltpreis für Mode & Gesundheit sowie zwei Innovationspreisen für die Mode der Zukunft.

Seit 2015 mit dem Focus auf Leder Hand Taschen für die Vororder, die in einer traditionsreichen Leder Taschen Manufactur angefertigt werden.

 

 

Statement, About, Artist & Story  

 

                                                                                                                                                                                                        

less is not enough –

Used, but still usable, materials inspire me to find new ways in which to use them.

My idea is born from a combination of wanting to re-interpret what I already have, develop unusual material compositions and using what is familiar.

Nowadays, there is a lot of talk about the old style conventions that shoes and handbags always have to match in terms of color and material.
With my “shoe bag”, I wanted to match the shoes to the bag in the truest sense of the word. But I didn’t simply want to match the bag on your arm with the shoe on your foot on the basis of appearance only. I wanted to cancel out their spatial separation and so I invented my “shoe bag”, as a tongue-in-cheek laugh at the old fashion rule that these two accessories have to match. The sole of a shoe forms the basis or bottom of the bag, while the leather body provides the volume, in which all the necessary handbag contents can be stowed. Shoes and handbags cannot be matched any better than this.

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Über den alten Styling-Klassiker, dass Schuhe und Handtasche stets hinsichtlich Farbe und Material aufeinander abgestimmt sein sollten, gibt es heute kontroverse Meinungen.

Ich möchte mit meinen Schuhtaschen den Schuh und die Tasche im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander passend machen. Die Tasche am Arm und der Schuh am Fuß sollten sich nicht nur aufgrund ihrer äußeren Erscheinung gleichen. Ich wollte auch ihre lokale Trennung aufheben und erfand vor diesem Hintergrund meine Schuhtasche, die die alte Moderegel von den beiden zusammen passenden Accessoires persifliert. Eine Schuhsohle bildet die Basis bzw. den Boden, das daran getäschnerte Leder formt sich zu einem Volumenkörper, der den Tascheninhalt beherbergt. Schuh und Tasche sind nun optimal passend aufeinander abgestimmt.

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Henkel?

Die sind ab heute von Gestern. Denn wer schon einmal eine Handtasche von Astrid Jansen in der Hand gehalten hat, wird feststellen, dass es auch mal anders geht: per Glücksgriff nämlich.

Der ist nicht nur schnell und einfach, sondern gibt der Tasche einen extravaganten Look. Die vier kreisrunden Löcher sind ergonomisch an die Hände angepasst und lassen den Fingern genügend Spielraum.

Die Taschen sind aus weichem Leder oder Fell angefertigt, so dass man sie ganz angenehm in der Hand halten kann. Und spätestens wenn man ein Taxi ruft und die Tasche dann aufmerksamkeitsstark als verlängerter Arm agiert und jeder

beigefarbende Wagen sofort anhält, weiß man, dass man einen echten GlücksGriff in der Hand hält.  ( Auszug: Katalog Falkenried 22 / 2005 )

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Nach Jahren der Produktion von Textil-Kollektionen unter eigenem Label, entwirft die diplomierte Modedesignerin ASTRID JANSEN heute Accessoires. 

Die Produktlinie ASTRID JANSEN / B 2 B mit Vororder verfolgt hochwertige Ledertaschen und Accessoires, die in einer rennommiereten Manufaktur in Deutschland angefertigt werden. Ihre Bags aus erstklassigem Material unterscheiden sich von anderen deutlich durch pfiffige Details und Funktionen, die sie einzigartig machen. Austauschbar und erweiterungsfähig sind die Tragelösungen. Je nach Outfit oder Stimmung, können verschiedene Griffe und Riemen von elegant bis flippig gewechselt werden. Sie werden in unterschiedlichen Bereichen der Tasche befestigt und variieren nicht nur im Erscheinungsbild, sondern auch in der Länge, so dass sich vielfältige Möglichkeiten des Tragens ergeben: entweder in der Hand oder über die Schulter oder bequem über den Arm - wobei das Bedienen des iPhones mit einer Hand während des Flanierens nun zur wahren Freude wird. Im Inneren der Tasche entdeckt ‚frau‘ die inneren Werte. Auch hier wird am Material nicht gespart. Das Interieur ist zu 100 % aus superweichem Leder in leuchtend Farben. 

 

ASTRID JANSEN ' S Unikate werden auch auf Anfrage individuell von der Designerin gefertigt werden.

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Die Produktlinie „PlayBag“ verfolgt die Designerin schon länger. Sie gehört in den Bereich des Upcycling-Designs und diesem Thema hat sich ASTRID JANSEN schon seit über zwei Jahrzehnten verschrieben. Das Upcycling-Design ist für sie ein kreativer Prozess, bei dem sie gebrauchten Materialien, die eigentlich dem Abfall zugeführt würden, eine neue Funktionalität verleiht. Unter ihrem Label „PlayBag“ wurden in der Vergangenheit aus Tetrapack Brillenetuis, aus ausrangierten Schullandkarten Taschen und aus Fahrradschläuchen USB-Stick-Hüllen hergestellt. In den letzten Jahren nimmt diese Form von Design einen immer höheren Stellenwert ein, da zunehmend mehr Verbraucher ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit; Ressourcenschonung und gegen die allgemeine Wegwerfgesellschaft entwickeln.

Spezialisiert hat sich ASTRID JANSEN auf das Wiederverwerten von robuster farbenfroher PVC-Folie, nämlich auf Schwimmflügel. Diese verwandelt die Designerin in Etuis für Kosmetik, Stifte, allerlei Kleinkram sowie Portemonnaies, Kühlschrankmagnete und Shopping-Bags. Jedes Erzeugnis ist einfallsreich und modern gestaltet und besticht durch die schrille Signalfarbe. Die Produkte sind Unikate, exklusive Einzelstücke oder entstehen in kleinen Serien. Ein hipper Lifestyle, der sich wirkungsvoll von der Masse abhebt und bezahlbar bleibt. ( Dr. Carmen Behrens )

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                                                                                                                                                                                                                                                          Astrid Jansen         

                                                                                                                                                         

Astrid Jansen wurde 1962 in Viersen geboren. Nach ihrer Ausbildung als Nachrichtengerätemechanikerin entstanden 1985 ihre ersten interdisziplinären Arbeiten: eine Ledermütze mit integrierten Leuchtdioden # 88 und passender Tasche mit Innenbeleuchtung # 88.1

Zunächst arbeitete Astrid Jansen autodidaktisch, dann folgte eine Ausbildung als Direktrice mit Praktikum bei Jil Sander und ein Studium an der Fachhochschule Hannover für Kunst und Design.

Ihre Kollektionen und Produkte entwicklten sich von äußerst tragbar bis rein konzeptionell. Sie schaffte eine Bekleidungswelt, die nicht von kurzer Dauer ist. Dafür erhielt sie 1996 den Umweltpreis für Mode und Gesundheit # 99. Eine klassische five pocket jeans war plötzlich aus Frotte, die Baumwolle ist farbig gewachsen und Chiffon aus kontrolliert, biologischem Anbau. Drapiertes aus Shifu und Accessoires aus Baumrinde und Torf ergänzen die Kollektion.

Ihr eigenes Label ASTRID JANSEN entstand. Sie wurde von der Jury der fashion galerie/ CPD zu den Vorreitern und Vordenkern gerufen. Ein internationaler Kundenstamm war das Ergebnis.

Zwei weitere Innovationspreise folgten. 1997 für die Bekleidung der Zukunft: " Vario " # 4 Metallfaser-Jacken lassen sich materialbedingt am Körper formen und können per Fernbedienung geöffnet werden. 1998 war " jet fashion " # 7 das Lösungsproblem: eine siebenteilige Kollektion mit zahlreichen Wende- und Erweiterungsmöglichkeiten für 18 Outfits. Der Clou: Alle Teile fanden Platz in einem Case der Größe von zwei Schuhkartons. Die elastische High Tech Faser der Zukunft macht es möglich. Natürlich 100% Kompostierbar.

Ihre Diplom Arbeit LEBENKLEIDER # 9 war auf der Expo 2000 zu sehen, eine Installation von neun kleidähnlichen, aufblasbaren Objekten. Das Konzept: Die Wege der Bekleidungsbrache werden radikal reduziert. Der Anbau dieser "let it grow" Kollektion findet auf hiesigen Feldern zwischen Blumenkohl und Möhrchen statt. Neue Berufsfelder entstehen, Kinderarbeit entfällt. Der Kleiderwirt erntet,

                                                                                        was der Prosument trägt.

 

 

Seit 2001 betreibt sie eine Manufaktur mit Schwerpunkt Taschen und Accessoires. Upcycling Design # 27 ist das Motto bei Modedesignerin Astrid Jansen. Ihre Gedanken kreisen um Themen wie Reproduktion von Materialien und Dekonstruktion von Schnitten und Formen. Froschkönig # 83 heißt ein Kurzschal, bei dem zusätzlich zur Wolle das Tape der gleichnamigen Märchenkassette verstrickt ist.

Jansen stellt unverwechselbare Taschenunikate aus verschiedenen Werkgruppen her. Bei der Kollektion "RettungsWerk" # 45 werden ausrangierte Schwimmflügeln verarbeitet.

Die "black tube " Edition / " Reifenwechsel " # 35 entsteht aus Altreifen.

International aufgestellt ist sie vor allem durch ihre Taschen Unikate aus Leder, die in ihrer eigenen Manufaktur entstehen. Tasche mit " GlücksGriff " # 16 und SchuhTasche # 12.